Die kleine Meerjungfrau.

Kopenhagen. Was für eine wunderschöne Stadt! Mit alten Häusern, moderner Architektur, jungen Menschen, einer Unmenge an Kreativität, viel Grün, breiten Radwegen … Bilder von unserem 3-Tages-Kurztrip findet hier hier. Laßt Euch begeistern … und schaut es Euch unbedingt auch einmal selbst an! 🙂 Praktische Reisetipps: Ende Mai sind die Tage schon herrlich lang. Wenn Ihr Glück habt, gibt´s Sonne satt, 21 Grad, blauen Himmel und laue Frühsommerabende, die bis 22 Uhr hell sind. Die Anreise gelingt sehr unkompliziert zum Beispiel ab Berlin oder Rostock mit dem IC-Bus der Deutschen Bahn, der direkt bis zum Kopenhagener Hauptbahnhof fährt, sehr pünktlich, bequem, breiter Reihenabstand, preiswert (Ich bin Fan 🙂 ) Infos dazu findet Ihr zum Beispiel hier:  https://www.bahn.de/p/view/angebot/fernbus/

Kopenhagen. Reisetipps.

Wenn Ihr mittendrin im Herzen von Kopenhagen übernachten wollt, schaut Euch mal das Hotel Bethel an, ein ehemaliges Seemannsheim (http://www.hotel-bethel.dk ). Direkt am Nyhavn gelegen, dem kleinen Hafen mit den malerisch-bunten Häusern. Das Hotel und die Zimmer sind einfach eingerichtet, der Service ist sehr nett, und Ihr habt die wohl beste Aussicht der Stadt. Und wenn Ihr den Abend in einem der kleinen Lokale direkt gegenüber ausklingen laßt, ist´s dann nur ein Katzensprung bis in Euer Zimmer 🙂 …

Dänemark ist ein teures Pflaster, was dem Urlauber insbesondere beim Essengehen und Lebensmitteleinkauf auffällt. Aber es lohnt sich, die Küche ist kreativ, besonders bei den unterschiedlichen Burgervariationen. Und der cheesecake im Nyhavn 17 … allein schon dafür würde ich sofort wieder hinfahren. Bezahlen könnt Ihr überall mit Kreditkarte, selbst kleinste Beträge.

Wer gut zu Fuß ist, kann sich in 2-3 Tagen einen sehr guten Überblick über die Stadt verschaffen. Auf dem Programm sollte auf jeden Fall stehen: Hafenrundfahrt (von da aus sieht man schon einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die neue Oper, das Theater, das Architekturmuseum), der Garten der Königlichen Bibliothek, das Thorvaldsen-Museum (unbedingt den kostenlosen Audioguide nutzen!), ein Abendessen auf dem Graumönchsplatz. … Laßt Euch einfach treiben, durch die kleinen Straßen und Gassen und schaut, daß Ihr in eines der unzähligen kleinen Souterraincafés einkehrt, … Für uns sehr hilfreich war der Reiseführer vom National Geographic Explorer. Zwar gibt es darin nur sehr wenig Hintergrundinformationen zum Beispiel zur Geschichte, aber das Kartenmaterial ist sehr übersichtlich und einfach zu handhaben https://www.amazon.de/Kopenhagen-National-Geographic-Explorer-Charvet/dp/3955590674/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1464340850&sr=8-3&keywords=kopenhagen+reisef%C3%BChrer

Wer nicht gut zu Fuß ist, nimmt eine Fahrrad-Rikscha. Auch wenn ich es erst nicht glauben wollte: Es ist eine sehr amüsante und empfehlenswerte Art der Stadterkundung. Nehmt eine Rikscha, bei der Ihr HINTER dem Fahrer sitzt, und die ein Sonnendach hat, …

Fast jeder Däne kann und versteht Englisch, viele sprechen Deutsch, im Innenstadtbereich sind die meisten Speisekarten mehrsprachig, Museumsführer sowieso.

Uns hat der sehr entspannte Charme der Stadt begeistert, zum Flanieren, Entdecken, Staunen und Genießen ist Kopenhagen perfekt geeignet. Wir wollen auf jeden Fall bald wiederkommen, dann stehen Tivoli, Designmuseum, der Lesesaal der Kunstbibliothek und ein Besuch in der Oper auf dem Programm.

P.S.: Die kleine Meerjungfrau besucht Ihr am besten am Abend, dann ist um sie ringsrum nicht mehr all zu viel Trubel  🙂

So, und hier nun der versprochene kleine erste Eindruck:

 

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