Leipziger Leuchten.

Den Beinamen „Kleines Paris“ erhielt Leipzig bereits 1701, nachdem in der Messestadt eine für damalige Zeiten sehr fortschrittliche Straßenbeleuchtung errichtet wurde – mehr als 60 Jahre bevor Goethe zum Studium nach Leipzig kam und später im „Faust“ die Bezeichnung „Klein-Paris“ für unsere Stadt berühmt machte! Die öffentliche Straßenbeleuchtung umfaßte rund 700 Laternen, die mit Öl betrieben und am 24.12.1701 erstmalig angezündet wurden. Bis dahin gab es soetwas nur in Paris.

Leipziger Geschichte.

In dieser ersten Amtszeit von Franz Conrad Romanus als Bürgermeister („Romanushaus“!) wurde auch die Kanalisation gebaut, die Hauptstraßen gepflastert, die Straßenreinigung eingeführt – und es wurde ein Sänftentragedienst eingerichtet.

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