Ein Tag am ‚Meer‘.

Rund um Leipzig ist eine Seenlandschaft entstanden, die in ihrer Größe und Vielfalt die Einheimischen begeistert und die Gäste verblüfft. Tret- und Segelboote, Ausflugs“dampfer“, Beach-Parties, Surfer … wer keine Schaumkronenwellen zum Glücklichsein braucht, kann sich den Weg zu Ostsee und Adria sparen. Eis- und Speiseversorgung steht, die Dichte an Uferbewaldung hat zu- und an Rollerbladefahrern abgenommen, und für jeden findet sich ein Fleckchen zum Handtuchausbreiten.

Leipziger Neuseenland.

Die meisten der neuen Seen sind mittlerweile im Sprachgebrauch fest verankert. Man fährt „an den Markleeberger“, oder „an den Störmthaler“ oder an den „Cossi“. Und dann bleibt man sonn- und feiertags einfach dort. Und nach einem langen Tag, wenn die Kinder ausflugsbadematt zum Auto oder zum Rad zurücklaufen, und die Hunde geschafft vom Toben und Sonnen und Wellenspringen müde ihre dicken Füße auf den Feldweg drücken, und wenn die Mütter den Sand aus den bunten Handtüchern klopfen und Gras und Stöckchen aus den Haaren der nun frühabendstillen Kinder puhlen, und wenn die Väter die Picknickdecke im Wind wehen lassen … Dann fühlt es sich einfach großartig an: Das Gefühl, eine Stadt am See zu sein. Mit Uferpromenade und Sand zwischen den Zehen und Möwen und Segelklackern im Wind …

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